Die Bregenzer Festspiele brachten heute Carl Maria von
Webers romantische Oper „der Freischütz“ als interaktives Bühnenformat für
junge Zuschauer zur Vorführung. Das ließen sich die Schülerinnen und Schüler
der 2a-Klasse nicht entgehen.
Zum Inhalt: Ein Spiel auf dem Schulhof. Max hat keine Chance
gegen Kilian und wird aus seinem Team ausgeschlossen. Nun wird es schwer,
Agathe zu sehen, in die er sich doch verliebt hat. Später lauert ihm Kaspar aus
seiner Gruppe auf und verspricht ihm ein Zaubermittel, womit alles gelingen
wird. Obwohl Agathe und ihre Freundin Max davon abraten, trifft er sich nachts
mit Kaspar und lässt sich überreden, das Zaubermittel zu nehmen. Am nächsten
Tag soll es ihm beim entscheidenden Spiel helfen …
Imposant das Bühnenbild und die Lichteffekte. Tolle schauspielerische Leistung. Neben dem spannenden Inhalt wird die Erzählung (meist in gereimter Form) mit viel Witz aufgelockert. Und auch die Mit-mach-Phasen trugen zum Gelingen eines abwechslungsreichen Opernvormittags bei. In der überwältigenden Atmosphäre des Großen Saals des Festspielhauses Bregenz konnten unsere Kids auf besondere Weise in die faszinierende Welt der Oper eintauchen.
Die Oper hat mir sehr gut
gefallen, weil sehr viel gesungen wurde, vor allem der Teil mit der
Wolfsschlucht, dem Lied dazu und das Bühnenbild. Zwar war die Musik manchmal
sehr langweilig, weil man den Text nicht so gut verstanden hat, aber wie
hoch die Schauspieler und Schauspielerinnen singen konnten hat mich dafür sehr
beeindruckt. (Emma)